PRESSESTIMMEN / GÄSTE-FEEDACKS

„pooldeck24.de/meinschiff-forum"

„Kapitän Andreas Greulich & sein gesamtes Team waren spitze!! Die Kreuzfahrtdirektorin Susann Fabiero ist ein „Kracher"!! Man merkte förmlich, das sie ihren Job „lebt"!!"
„Ob es ihre spontan, witzigen Moderationen waren oder die täglichen Ansagen (Ausflugsprogramme, Hafeninfos) über den Bordkanal..."
„...immer ein "Ohrenschmaus" diese Stimme zu hören..."


„Offene Worte der Gäste"

„Ein großes Kompliment an die Stimme des Schiffes, Susann Fabiero. Sie ist sehr professionell und die Ansprachen waren druckreif".
„Die Kreuzfahrtdirektorin ist rhetorisch kaum zu übertreffen".
„Die Kreuzfahrtdirektorin Susann ist das Herz des Schiffes. Ohne sie wäre der Urlaub nur halb so schön gewesen."


„Der Rosenkrieg"

„Minutenlanger Applaus und laute Bravo – Rufe:
Begeistert feiert das Premierenpublikum die Schauspieler der Komödie „Der Rosenkrieg“ –
allen voran Susann Fabiero und Martin Semmelrogge als Barbara und Oliver Rose. Die beiden liefern sich auf der Bühne eine schmutzige Scheidungsschlacht und die Zuschauer schauen mit wachsender Begeisterung den immer gröber werdenden Gemeinheiten zu.“

„Martin Semmelrogge und Susann Fabiero beherrschen das Spiel der Eskalation und bringen es gekonnt auf die Bühne. In kurzen prägnanten Szenen liefern sie sich ein Eheduell der Extraklasse.“

( Rhein - Zeitung )


„Megakrise ist also angesagt, wenn die spielerisch fabelhaft präsente Susann Fabiero als Barbara Rose per Catering – Service den Aufstand gegen die eheliche Langeweile probt und die Scheidung verlangt“.

( Bonner Generalanzeiger / Kulturmagazin Bonn )


„Lieber in der Hölle schmoren...
Dabei ist Barbara die treibende Kraft. Groß und energisch, mit einem strengen Zopf wie der einer Amazone ist Susann Fabiero als hassende Ehefrau ein erschreckender Gegner für den quäkenden, schelmenhaften Oliver.“

( Der Westen )


„Das Geld anderer Leute"

„Ihre Bühnentochter Kate Sullivan indessen ist aus anderem Holz geschnitzt:
Dominante Karrierefrau mit Stiletto-Charme und als durchtriebene Anwältin genau die Richtige, um im Kampf gegen den Liquidator bei intellektueller Waffengleichheit anzutreten: In der attraktiven Susann Fabiero („rattenscharf"!, seuftze der Herr in der Reihe vor mir) hat diese Zentralfigur eine geradezu perfekte Besetzung gefunden.“

( Schaumburger Zeitung )


„Auf Stöckelschuhen, in knappen Kostümchen und mit der Aktentasche in der Hand verkörpert Susann Fabiero ihre Kate Sullivan selbstbewußt, durchtrieben und mit viel Sex - Appeal, den sie im Kampf gegen Garfinger ( Semmelrogge ) gekonnt als Mittel einzusetzen weiß. Es macht Spaß, den verbalen Duellen der beiden Schauspieler zuzusehen.“

( Bonner Rundschau )


„Zwischen Kate und Lawrence entbrennt alsbald ein urkomisches Katz und Mausspiel, welches in aberwitzigen Dialogen gipfelt. Semmelrogge und Fabiero spielen ihre Charaktere aber so charmant und liebevoll, dass selbst Witze unterhalb der Gürtellinie zwar keck, aber nie obszön wirken.“

( Buxtehuder Tageblatt )


„Martin Semmelrogge gibt als schräger Börsenhai dem Affen Zucker. Susann Fabiero gelingt das Kunststück, sich nicht von seiner Bühnenpräsenz in den Schatten stellen zu lassen. Sie überzeugt durch ihre beeindruckende Körpersprache und gewinnende, tempogeladene Spielfreude.“

( Osnabrücker Zeitung )


„Ein Mann an der Angel"

„…das Stück lebt von der großartigen Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern Susann Fabiero und Jens Hajek als Sara und Brandon. Sie ist eine echte Dame, die selbst in den verwegensten engen Fummeln noch elegant und verführerisch aussieht….Beide überspielen die Farce nicht und haben ein gutes Gefühl für das Timing der Pointen.“

( Münstersche Zeitung )


„Tour de Farce"

Zwei Schauspieler genügen
„…Können zwei Menschen alleine das fabrizieren? Sie Können, denn Regisseur Peter Nüesch setzt ganz auf die Kraft seiner Darsteller. Nicht nur die Kostüme geben immer wieder neue Charaktere vor, Susann Fabiero und Martin Zuhr spielen auch gekonnt mit Stimme und Gehabe, jede Rolle für sich hat ihren ganz eigenen Charme…“

( Rheinzeitung )


Rekordverdächtiger Rollenwechsel für Susann Fabiero und Martin Zuhr
„…Auf der Bühne versammeln sich im Laufe des Abends insgesamt zehn Figuren, obwohl’s nur zwei sind, die gnadenlos begnadet alles spielen.
…die zwei Darsteller in jeweils fünf irrsinnig verzwickten Rollen sind ein Theaterwunder vom Feinsten. Absolut sehenswert!“

( General – Anzeiger Bonn )


„Gretchen 89ff"

„...Mit großer Spielfreude und gnadenloser Lust an der Entlarvung, zeigen Susann Fabiero und Jörg Zuch dem Publikum Proben – Situationen, lüften das Geheimnis dessen, was sich in den Kulissen abspielt, wenn der Zuschauer – normalerweise – nicht dabei ist. Mit einem Augenzwinkern werden Archetypen von Schauspielern und Regisseuren vorgeführt, wird Theaterkunst auf zauberhafte Art entzaubert...“

( Mitteldeutsche Zeitung )


„...Noch phantastischer waren die schauspielerischen Leistungen und die hervorragende Wandlungsfähigkeit von Susann Fabiero und Jörg Zuch.
Mit einer Minimalausstattung von Requisiten und Kostümen gelang ihnen die perfekte Darstellung der typischen Stärken und Schwächen – eben das allzu Menschliche...“

( Leipziger Volkszeitung )


„...Susann Fabiero und Jörg Zuch sind ein eingeschworenes Paar, das nichts vom Wege abbringt. Großartig im Aufbau ihrer Gegenpositionen. Umwerfend schlagfertig und wandlungsfähig. Ihr Handwerk haben sie gelernt und zur Meisterschaft gebracht...
Sie sind nicht nur ernsthafte Schauspieler, sondern auch vorzügliche Kabarettisten und Komödianten...“

( Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg )

 

 

Presse

e-mail_grau

Letzte Änderung:
27. Februar 2019

Webpage managed
by
Manfred